Abschlussfahrt 2016

Erlebnis in der Wunderwelt der Tiere

Spaß und Action, sowie Tiere hautnah durften die Schüler der Abschlussklasse wenige Wochen vor dem Ende ihrer Schulzeit an unserem SBBZ noch erleben. Der Serengeti-Park Hodenhagen bei  Hannover bildete das Ziel der diesjährigen Abschlussfahrt der Klasse 9. Gemeinsam mit Frau Schüle  und ihrem Klassenlehrer Herr Rüssel machten sich 10 mutige Schülerinnen und Schüler auf die Gefahren der Tierwelt zu erkunden. Nach einer 5-stündigen Bahnfahrt mit anschließendem Taxitransfer wurde das Ziel erreicht.

Nachdem die Gruppe ihre Häuser bezogen hatte ging es auch gleich zum Abendessen ans reichhaltige Buffet. Im Anschluss wurde dann noch der Freizietpark erkundet. Besonders die Trampoline wurden am Abend noch stark beansprucht. Nach dem abendlichen Spaziergang ging es zurück zu den Unterkünften wo alle müde ins Bett fielen.

Der Höhepunkt des folgenden Tages war unsere Affen-Safari mit Fütterung. Hautnah durften wir die Totenkopfäffchen und die Lemuren erleben. Ein Erlebnis, das den Schülern noch lange Zeit in Erinnerung bleiben wird.Den restlichen Tag verbrachten alle damit sich im Freizeitpark mit seinen Attraktionen, wie den "Black Mamba" Jetboats oder der "Aquasafari" im Airboat, zu vergnügen. Spaß und Action standen dabei im Vordergrund. Einen gelungenen Abschluss bildete am Abend die Show "Mother Africa - Heia Safari".

Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise war die Bussafari unter dem Motto "Dickhäuter - bei den Nashörnern und Elefanten" mit anschließender Fütterung zweier Elefanten. Hierbei erfuhren die Schüler, dass z.B. ein 3,5t schweres Nashorn eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h erreichen kann, dabei aber kaum zu hören ist. Vielmehr spürt man seine Anwesenheit erst kurz vor dem Zusammentreffen durch die Vibration des Bodens. Auch erstaunlich ist es, dass ein ausgewachsener Elefantenrüssel aus ca. 40000 Muskeln besteht. Daher mussten die Schüler beim Füttern auch mindestens eine Rüssellänge Abstand halten.

Nach ereignisreichen Tagen im Serengeti-Park fiel den meisten der Aufbruch nach Hause sehr schwer. Denn damit verbunden war auch der baldige Abschied aus der Schule. Alle hatten jedoch eines gemeinsam: sie wären gerne noch länger geblieben.

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